Die Verbraucherzentrale Thürigen bringt mal wieder ein altbekanntes Thema auf die Tagesordnung: Geschirrspülmaschinen sind umweltfreundlicher als Handspülen.
Voraussetzung ist natürlich ein neues Modell. Dann nämlich ist Handspülen viel ressourcenhungriger: 3,5-facher Wasserverbrauch und 2-fache Energieverbrauch. Wenn man jetzt noch statt Energiesparmodus den Normalmodus vergleicht, bleibt davon sicherlich immer noch eine ordentliche Einsparung übrig.
Das Problem ist ja nur, dass man manche Sachen nicht in der Maschine reinigen kann und dann trotzdem bisschen was von Hand spülen muss.
Aber ich finde es gut, dass mal wieder bestätigt wird: moderne Haushalts- und Küchengeräte sparen Energie und amortisieren sich oft ganz, ganz schnell.
Und die Zeitersparnis ist doch auch was Wunderbares.
Anderes Beispiel ist ja der neue Kühlschrank, der 250 Eur weniger Strom pro Jahr futtert, der Gefrierschrank immerhin noch mit 200 Eur und die Waschmaschine mit 100 Eur weniger Wasser.
Und die Hersteller freuen sich auch.
Also beim Gerätekauf nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Folgekosten achten!