Motivation dieses Beitrags
In meiner mündlichen Diplomprüfung im Fach Marketing am Lehrstuhl von Prof. Dr. Anton Meyer im Januar 2004 (www.marketing.bwl.uni-muenchen.de) habe ich mich mit der Sprache als Instrument des Marketings beschäftigt. Dabei beziehe ich mich auf die Idee des Offensiven Marketings, also des Marketings, dass absolut kundenzentriert ist. Das Ziel ist es, den Nutzen für den Kunden zu maximieren. Dazu müssen alle Mitarbeiter und alle Aspekte beitragen. Das Ergebnis (und zwar wirklich erst das langfristige Ergebnis) ist Erfolg für das Unternehmen, u.a. in Form von Umsatz, Gewinn, Arbeitsplätzen usw.
In diesem Artikel fasse ich die zentralen Punkte meiner Argumentation aus heutiger Sicht zusammen und erläutere dies anhand ausgewählter aktueller Beispiele.
Ganz bewusst “spiele” ich in diesem Artikel etwas mit der Sprache.
Ich habe mich schon sehr früh in meinem jungen Leben mit Aktien und der Börse und allgemein mit Unternehmen beschäftigt. Der erste Kontakt mit der Börse ist im Jahr 1993 dokumentiert. 1994 habe ich sogar bei einem Börsenspiel der Sparkassen den 7. Platz bei der Kreissparkasse München erzielt. Soviel zu meiner Qualifikation.
Dieses Thesenpapier unterbreitet einen Vorschlag, wie börsennotierte Aktiengesellschaften die Vergütung ihrer Vorstände im ausbalancierten Interesse der Gesellschaft, der Eigentümer, der Mitarbeiter und der Vorstände selbst regeln können.
Hier kannst du das Thesenpapier herunterladen. (PDF-Dokument, 40 kB).